Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter

 

Dem engeren Kreis des KulturBotschafts-Teams gehören folgende Personen sowie ein hoffentlich weiter  wachsender Kreis von Freunden und Interessierten  - "vor Ort" und weltweit - an:

 

 

Irina Dinter

ukrainische Spezialitäten und noch viel mehr


 Isabel Schaffrick

 

nach ihrer ersten Ausbildung bei den „Biopionieren“ (1983) lebte und arbeitete sie in einem Seminarzentrum im Schwäbisch - Fränkischen Wald. Dort plante und pflegte sie ein ökologisches Gartenprojekt, baute ein Ladengeschäft auf und befasste sich mit Kunst, Literatur und Spiritualität.

Seit 2016 lebt sie als Künstlerin in Langenargen am Bodensee.

Ihre Malerei ist sowohl von der Natur wie auch von der Literatur inspiriert.

Ihre besondere Liebe gilt dem Orient, seiner Musik, religiösen und mystischen Themen. Texte der Sufi Literatur ( Rumi, Farid ud-Din Attar ) sowie eine Prosa Fassung des „Gilgamesch – Epos“ gelangen von ihr - in Verbindung mit einem klassischen Oud -Musiker – immer wieder zur Aufführung.

In den letzten Jahren beschäftigt sie besonders die verbindenden Elemente der drei monotheistischen Weltreligionen.

 

Tim Schaffrick

Diplom-Schauspielregisseur (Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“), Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung
Inszenierungen: Disco Pigs, Lederfresse, Familiengeschichten Belgrad, Ich Kohlhaas, „Auf der Suche nach Vogelpaul“...2003-2004  Journalist in New York
2005-2009  Geschäftsführer „BerlinReal GmbH“
2010  Gründung  „BIG BAMBOO!“, Projektmanagement Quartiersrat /„Soziale Stadt“  in Berlin-Neukölln,
Sprachförderprojekt „ZauberSprache“ mit Kita-Kindern

Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters in Wittenberg

Streit um Wahlwerbung
Gründer/ Vorstand Stiftung KulturBotschaft 

Fiona Sara Schmidt

Freie Kulturjournalistin, studierte Komparatistik (Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften), Soziologie und Turkologie in Gießen und Wien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Lektorat und Veranstaltungsorganisation,

 

 Julia Skopnik

macht seit Neuestem das Offene Atelier freitags 14:15-16 Uhr

 

Cord Woywodt

FALTPLATTE proudly presents:  Die Mutterkirche der Reformation zum Selberbasteln  Zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation präsentiert die Edition Faltplatte die Stadtkirche St.  Marien in Wittenberg. Martin Luthers Pfarrkirche zählt seit 1996 zum Unesco-Welterbe.  Die Stadtkirche St. Marien Wittenberg wurde 1181 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt ihre  heutige Gestalt bis 1655. In der Kirche befindet sich der Reformationsaltar aus dem Jahr 1547 von  Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn Lucas Cranach d.J. Die spätgotische Doppelturm-Kirche im  Zentrum der Altstadt gibt es jetzt zum Basteln: 8 detailreich gestaltete Bögen mit 48 Einzelteilen,  10 Euro. Die Modellbögen werden ab dem 20.5.2017 in ausgewählten Läden und der  Kulturbotschaft in Wittenberg erhältlich sein.

Cord Woywodt, Architekt und Designer aus Berlin, gründete 2002 die Edition Faltplatte, um
ausgewählte kulturhistorisch bedeutsame Gebäude in einen neuen Wahrnehmungszusammenhang
zu bringen.

 

 

Als Gast: Am 5.8.2017

Natasha A. Kelly

promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin mit den Forschungsschwerpunkten (Post-)Kolonialismus und Feminismus. Die in London geborene und in Deutschland sozialisierte Panafrikanistin versteht sich selbst als „akademische Aktivistin“, die stets versucht Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Die Autorin und Dozentin hat an zahlreichen privaten und staatlichen Einrichtungen in Deutschland und Österreich gelehrt und referiert und ist seit vielen Jahren in der Schwarzen deutschen Community engagiert.

 Als Gast: Dr. Lothar Quinkenstein (Berlin / Słubice)

Lothar Quinkenstein (* 11. September 1967 in Bayreuth) ist ein in Berlin lebender deutscher Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Übersetzer aus dem Polnischen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Quinkenstein

Lothar Quinkenstein lebte 1994–2011 in Polen, seit 2011 lebt er in Berlin.

seit 2012 Lehrtätigkeit im Studiengang „Interkulturelle Germanistik“ (Frankfurt/Oder u. Słubice)
In seinen Texten beschäftigt sich Quinkenstein vor allem mit deutsch-polnischen Themen, mit Perspektiven der Wahrnehmung Polens und Mitteleuropas, mit den west-östlichen Asymmetrien des Gedächtnisses im Hinblick auf den "zerbrechlichsten Teil des Westens" (Milan Kundera) und mit Fragen der Erinnerung im deutsch-polnisch-jüdischen Kontext. Sein poetologisches Konzept kreist um das Bild des "Gegenortes" - 15. Juli 2017 Vortrag in der KulturBotschaft.

In seinen Texten beschäftigt sich Quinkenstein vor allem mit deutsch-polnischen Themen, mit Perspektiven der Wahrnehmung Polens und Mitteleuropas, mit den west-östlichen Asymmetrien des Gedächtnisses im Hinblick auf den "zerbrechlichsten Teil des Westens" (Milan Kundera) und mit Fragen der Erinnerung im deutsch-polnisch-jüdischen Kontext.

 

Als Gast Oded Korach

 

Oded Korach, geb. 1978 in Kitchener/Kanada, ist ein Kommunikationsdesigner. Er hat seinen Bachelor-Abschluss in visueller Kommunikation an der Bezalel Akademie für Kunst und Design, Jerusalem absolviert. Seit 2008 arbeitet er als selbstständiger Kommunikationsdesigner, meist im Kulturbereich. Neben seiner Tätigkeit machte er seinen Master-Abschluss an der KHB Weißensee. Sein Master-Projekt „The Common God“ beschäftigt sich mit dem Dialog zwischen Islam und Judentum basierend auf sozialen Perspektiven.

 

Matthias Appelfelder

Matthias Wulst

Freischaffender Bühnenbildner, Autor und Regisseur, Mitbegründer der Theatergruppe ANSTART.
Studierte Geschichte und Philosophie, Universität Leipzig sowie Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

leitet das Projekt "Zukunft aus Wittenberg".

 

Ulli Bresan

Studierte Freie Kunst und Bühnenbild in Berlin und London.