Auf der Plattform können wir Fragen von Religion, Spiritualität und Kultur diskutieren

 

(und natürlich Zeug machen was Spaß macht...)

 http://buchbund.de/hering-quinkenstein-spuren/

Offenes Atelier in der KulturBotschaft

 

HISTORISCHE FARBENKÜCHE

Dazu: Schöner Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung von Ute König

 

Einladung zum Dialog

Wittenberg Rhizom-Feature in der MZ

....niemand-lasse-den-glauben-daran-fahren..

 

Alles wunderbar ? - s. Abschlussveranstaltung

Positionen zeitgenössischer Kunst
Eine Ausstellung der Cranach-Stiftung in den Cranach-Höfen und in der Innenstadt von Wittenberg

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Alles Wunderbar" - veranstaltet von der Cranach-Stiftung in Wittenberg ( die KulturBotschaft ist Mitveranstalter) fand die erste Wittenberger PechaKucha - Nacht statt. Dabei bot sich für Tim Schaffrick die Möglichkeit eines "PechaKucha - Vortrags" (20 Bilder á 20 Sekunden)  um zu erläutern, warum "Luther 2017" ein riesiger Etikettenschwindel ist und warum es notwendig ist, im Vorfeld der großen Reformationsfeier eine Bürgerinitiative zu starten, um  Papst Franziskus, den Dalai Lama, den Patriarchen der Russisch-orthodoxen Kirche, Juden, Sunniten und Schiiten und Hindus et cetera zu einem "Spiritual World Peace Gathering" nach Wittenberg zu bitten und da ein " SpriritualWoodstock2017" abzuhalten. www.pechakucha.org/

 

ZUKUNFT AUS WITTENBERG TEIL 1

Die Kulturbotschaft suchte Experten der Zukunftsforschung

Der polnische Weltraumfahrer Tichy und seine kosmische Begleitung  luden alle Wittenbergerinnen und Wittenberger zum Salon Zukunft  in ihr Labor in der KulturBotschaft ein. Bilder usw auf http://www.facebook.com/KulturBotschaft

Zwischenstand

"Salon Zukunft"

 

KulturBotschaft präsentierte Experten der Zukunftsforschung

Der Salon war der vorläufige Abschluss des Projekts „Zukunft aus Wittenberg“, in dem der Regisseur Matthias Wulst die Wittenbergerinnen und Wittenberger als Experten der Zukunftsforschung aufgerufen hatte, Geschichten über ihr Verhältnis zur Stadt Wittenberg, ihre Ideen, Wünsche und Utopien für Wittenberg beizutragen.

Den thematischen Hintergrund bilden die Prognosen über die demografischen Entwicklung der Region. Beschäftigen uns diese Herausforderungen überhaupt und haben wir Erklärungen für das was geschieht?  Wie sollen wir damit umgehen?  Und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

blog www.zukunftwb.tumblr.com

Dr Karamba Diaby  sprach im "Salon Zukunft" im Rahmen des Projekts der KulturBotschaft "Zukunft aus Wittenberg" mit Matthias Wulst, Tim Schaffrick und Dr. Reinhild Hugenroth über Willkommenskultur und bezog sich auf die Symbolik des im 18. Jahrhundert  in Halle und in Wittenberg lehrenden Professor Anton Wilhelm Amo, geboren an der Goldküste, der als Sklave nach Deutschland kam, (- an den Herzog von Wolfenbüttel verschenkt wurde!) und dann als  erster Mensch afrikanischer Herkunft überhaupt, in Europa studieren durfte,  promovieren durfte, und dann sogar Dozent wurde und  in Wittenberg sehr viel Ehren bekam, zu einer Zeit,  als in Afrika die Sklaverei noch weit verbreitet war. In einem aufklärerischen Umfeld, mit Leibniz und Francke, wo es Menschen gab, die auch aufgeschlossener waren, konnte sich Amo als Geisteswissenschaftler  Respekt verschaffen.

Dr Karamba Diaby:

Es ist wichtig, dass wir das auch der heutigen Generation sagen,  -auch an den Unis, sollte man das immer wieder sagen: Bereits im 18. Jahrhundert gab es hier einen Professor, der in Afrika geboren ist.

Es geht dabei auch um die Symbolik. Jemand der in der damaligen Zeit gekämpft hat und in der damaligen Zeit gezeigt hat: Unabhängig von der Herkunft und der Hautfarbe können Menschen Klugheit besitzen,. Und Amo war sehr schlau und begabt.

Und dass es Personen gibt, die Farbe bekennen und sagen, dieses Kind darf hier studieren, der darf nach Halle,  das hat mit Hautfarbe und Herkunft Nichts zu tun - solche Leute brauchen wir auch heute. Das ist die Symbolik, die ich mit Amo verbinde und mit den Leuten, die ihn damals unterstützt haben.

 

 

Soziale Veränderungen und öffentlicher Raum

 

Der Neubau am Wittenberger Melanchthonhaus hat eine große öffentliche Debatte über die Ästhetik von Architektur und deren Bedeutung im Zusammenspiel mit der Welterbestadt Wittenberg ausgelöst. In der Diskussion wurden ästhetische und partizipatorische Aspekte angeführt und Themen wie Gestaltung, Entscheidungsfindung und Musealisierung der Altstadt angesprochen. Die kontroverse Diskussion belegt, wie komplex die Frage nach der Gestaltung der „Lutherstadt“ ist. Zugleich spiegelt das emotionale Engagement der Bürger den Bedarf an einer offenen Auseinandersetzung wider.

Die KulturBotschaft knüpft an diese Debatte an und fragt, welchen Einfluss die Gestaltung des öffentlichen Raumes auf die Bürgerinnen und Bürger hat. Welche Möglichkeiten der Partizipation sind möglich und wer spricht aus welcher Position über Gestaltung des städtischen Raumes?

Der Veranstaltungsort in der Jüdenstraße ist selbst von einer Umgestaltung betroffen: Ein bestehender Raum wird als Treffpunkt und zur Vernetzung der an Architektur und Kultur interessierten Menschen mitten in der Altstadt etabliert.

Die Fassade der KulturBotschaft kann als Beispiel der untersuchten Themen begriffen werden: 

Ideenwettbewerb  „Wie viel Mitbestimmung verträgt diese Stadt?“  Aufruf zur Mitgestaltung der Fassade der KulturBotschaft /. - Post an: info@kulturbotschaft.info

https://www.facebook.com/KulturBotschaft

 

 

Nina Sahm erhält ein von der KulturBotschaft beantragtes, von der  Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Kloster Bergeschen Stiftung vergebenes Arbeitsstipendium für einen Monat / Mai / Juni 2014

"Sahms Prosa-Blog"

MAI 2014: Nina Sahm, Arbeitsstipendium

 

 Kleinstadtkarussell

Die KulturBotschaft möchte die ehemalige Buchhandlung Max Senf wieder mit kulturellem Leben füllen und die Stiftung KulturBotschaft als Raum des Austauschs und der künstlerischen Auseinandersetzung in der Bevölkerung etablieren.

  

Nina Sahm, Autorin

Besucher aus Wittenberg und Gäste aus ganz unterschiedlichen Disziplinen sind eingeladen, ihre Werke auszustellen, zu diskutieren, sich zu streiten und ihre Positionen zu überprüfen. Sie alle gestalten die inhaltliche Ausrichtung der KulturBotschaft mit. Schwerpunkte sind Partizipation, Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte, unsichere Lebensverhältnisse und ihre Auswirkungen auf die Zukunft und die Wahrnehmung der Region.

 

Weitere Projekte in Planung:

 Das letzte Band. "Anton Wilhelm Amo", Bücherprojekte, Ausstellungen

 

 

Das letzte Band. Szenische Lesung mit Horst Lebinsky( -englischer Originaltitel: Krapp's Last Tape)

„Spät abends in der Zukunft“ hockt Krapp, ein erfolgloser Schreiberling und kauziger Einsiedler  an einem Schubladentisch, auf dem ein Tonbandgerät und mehrere Kartons voller alter Tonbänder stehen und hört eine Aufzeichnng vo sich selbst „als junger Mann“. Währed der junge Krapp vom „Feuer in sich“ spricht, brennt der alte lediglich noch darauf, „zu vergehen“. Szenische Lesung an zwei Abenden
Horst Lebinsky, geboren in Fürstenwalde. Seit 1968 am Deutschen Theater (Berlin) –...! In der Regie von Frank Castorf spielte er die Titelrolle in Ibsens ,Borkmann‘, außerdem u.a. in Hauptmanns ,Der Biberpelz‘, Regie Thomas Langhoff, und in Maurice Maeterlincks ,Der blaue Vogel‘, Regie T. Ostermeier. Derzeit zu sehen als Schüler in »Faust. Der Tragödie Erster Teil« und als Pastor Kittelhaus in »Die Weber«

Bücherprojekt "Handschriften Max Senf"

Aufarbeitung und Veröffentlichung der Handschriften von Max Senf zur Stadtchronik seit dem Mittelalter.

Ausstellung "Hans Wallner",

Siehe: Website des Künstlers

Lesung Unter Habsburgs Schutz /Szenen aus dem Leben von Christoph Niemeck

Und noch Weitere Projekte in Planung»