Historisch und symbolisch steht die Lutherstadt Wittenberg für Reformation, Bildung und Humanismus -

- und stellt dadurch einen bestens geeigneten Standort dar, um einen Dialog der Weltanschauungen und Religionen zu initiieren.

Präambel der Satzung der Stiftung KulturBotschaft

Wittenberg ist ein Mythos, dessen aufklärerische Strahlkraft William Shakespeare Ende des 16. Jahrhunderts dazu bewog, seine womöglich größte dramatische Figur, Prinz Hamlet von Dänemark, dorthin zum Studieren zu schicken. Ein Bedeutungsort. Pilgerstätte des Christentums, nationales Symbol und kulturelles Welterbe.

Diesen „Genius Loci“ will die „KulturBotschaft“ gebrauchen um Mediatorin zu sein bei Konflikten im Kleinen und im Großen und um neue Impulse zu setzen, die das Denken beflügeln und Menschen aus aller Welt erreichen.

Welttheater für Weltbürger. Musik fürs große Orchester – und die eigene Stimme.

Die „Verletzung religiöser Gefühle“ dient allgegenwärtig als Vorwand, Machtinteressen zu verfolgen, als Quelle für Hass, Krieg und zerstörerische Konflikte sowohl in Familien als auch gesamtgesellschaftlich.

In Ergänzung zu Aktivitäten der Kirchen besteht die Notwendigkeit sowohl einer innerchristlichen Aufarbeitung als auch eines interkulturellen Dialogs der Weltanschauungen, mit der Intention, Frieden zu stiften und zu schaffen.

Wahre Spiritualität ist in Einklang mit einem Weltbürgertum und einer globalen Ethik und basiert auf Mitgefühl, Respekt und Verständnis, auf ganzheitlicher, wechselseitiger, auch interkultureller Toleranz und Dialogbereitschaft.

Dafür will die KulturBotschaft Ständige Vertretung sein.

die-stiftung/der-ort/