Kultur hat eine Botschaft: den Dialog. Zwischen Akteuren, mit dem Publikum, zwischen Kulturschaffenden, Weltanschauungen und Religionen.

 

 Es sind ja nicht wirklich die Weltanschauungen selbst, die einen Dialog miteinander eingehen.

Ein ganzes Heer von sogenannten Wissenschaftlern, Historikern, Journalisten und Verwaltern hatte keine schlauere Idee als die Person Martin Luthers ins Zentrum einer Kampagne zu stellen, um ein - zumindest aus deutscher Lesart  - weltbewegendes Ereignis zu feiern.

Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen. Papst Franziskus

Welttheater für Weltbürger. Musik fürs große Orchester – und die eigene Stimme

  

 The white Mountain. 500 Persönlichkeiten für den Dialog der Weltanschauungen

Die KulturBotschaft sieht sich als Ständige Vertretung der unterschiedlichsten Weltanschauungen und will einen interreligiösen und interkulturellen Dialog mitinitiieren.

Das Reformations"jubiläum" 2017 ist ohne Anwesenheit des neuen "reformatorischen" Papst Franziskus die Pleite des Jahres, ganz und gar keinkein Anlaß zum Jubeln.

Dieser , wie auch  der Patriarch der russisch-ortthodoxen Kirche, der Dalai Lama und andere sprirituelle Führungspersönlichkeiten und Prominente sind unsererseits zum Reformationsjubiläum nach Wittenberg und Berlin sowie ins Kuratorium der KulturBotschaft sehr herzlich eingeladen.

 

Alle Mitstreiter werden KulturBotschafter, Diplomaten im Sondereinsatz.

Alles ist erlaubt, nur Propaganda ist verboten.

 

  

 

 

 

Die Frage nach einem Dialog drängt immer die Frage nach der Perspektive und des eigenen Standpunkts auf

Wie egozentrisch, nationalistisch, rassistisch, sexistisch sind wir?

 

Das historische Gedenken "500 Jahre Reformation" wäre ein ausgezeichneter Anlass für eine "vertikal ökumenische Party"!

Wo stehe ich und wie sehr empfinde ich mich selbst als Mittelpunkt des Universums?

Wie sehr verlange ich danach, dem anderen meinen Standpunkt aufzudrängen bzw. den dadurch „eingefärbten“ Dialog als den einzig wahren vorauszusetzen?

Und denjenigen/ diejenige der/ die sich daran nicht beteiligen will - oder kann? - als  so fremd wahrzunehmen, dass er / sie kein Freund/ keine Freundin mehr sein kann?

Und im - häufig - schlimmsten Fall  dadurch der Weg zur Feindschaft geebnet wird? Wann arbeite ich selbst mit fake news? Wie populistisch bin ich / die "Lügenpresse" / die anderen ...?