Galerie

Cord Woywodt: Bastelbogen Stadtkirche St Marien!

Präsentation am 20. Mai, 16:00 Uhr in der KulturBotschaft

 Zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation präsentiert die Edition Faltplatte die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg. Martin Luthers Pfarrkirche zählt seit 1996 zum Unesco-Welterbe.  Die Stadtkirche St. Marien Wittenberg wurde 1181 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt ihre heutige Gestalt bis 1655. In der Kirche befindet sich der Reformationsaltar aus dem Jahr 1547 von Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn Lucas Cranach d.J. Die spätgotische Doppelturm-Kirche im Zentrum der Altstadt gibt es jetzt zum Basteln: 8  detailreich gestaltete Bögen mit 48 Einzelteilen, 10 Euro. Die Modellbögen werden ab dem 20.5.2017 in ausgewählten Läden und der Kulturbotschaft in Wittenberg erhältlich sein.

 Zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation präsentiert die Edition Faltplatte die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg. Martin Luthers Pfarrkirche zählt seit 1996 zum Unesco-Welterbe.
Die Stadtkirche St. Marien Wittenberg wurde 1181 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt ihre heutige Gestalt bis 1655. In der Kirche befindet sich der Reformationsaltar aus dem Jahr 1547 von Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn Lucas Cranach d.J. Die spätgotische Doppelturm-Kirche im Zentrum der Altstadt gibt es jetzt zum Basteln: 8  detailreich gestaltete Bögen mit 48 Einzelteilen, 10 Euro. Die Modellbögen werden ab dem 20.5.2017 in ausgewählten Läden und der Kulturbotschaft in Wittenberg erhältlich sein.

 

Daniel Thurau

Daniel Thurau

Daniel M Thurau, geb. 1974 in Köthen/Anhalt, lebt in Berlin.

 

 

 

"Salon Zukunft"

 

 Der polnische Weltraumfahrer Tichy und seine kosmische Begleitung  luden alle Wittenbergerinnen und Wittenberger zum Salon Zukunft  in ihr Labor in der KulturBotschaft ein.

 

Ulrich Panicke 

Ulrich Pannicke

 

Anlaß und Grund des Gestaltens sind mir wichtig. In meinen Arbeiten werden innere Ansichten von sinnlichen Formen, religiös-mystisch-christlichen Blickfeldern mit höchstmöglicher Dringlichkeit verbunden.

Ich setze mich mit Bildern des Manierismus auseinander. Die Ölmalerei, Wasserfarben (Tempera, Dispersion), aber auch Bleistift und Zeichenkohle kommen dabei zur Anwendung.

Viele meiner kleineren Formate wirken monumental, streben nach größeren Flächen. Mein Ziel ist die großformatige Malerei.

 

 


 

 Historische Farbenküche

Mit der "historischen Farbenkücke in der KulturBotschaft" steht in der Lutherstadt Wittenberg ein neuer Raum mit großer Tradition zur Verfügung, wo alte Maltechniken und Malmittel ausprobiert werden können.
Dabei wird Wert darauf gelegt sehr giftige bzw. teure Zutaten sowie sehr langwierige Techniken durch ungiftige, preiswerte sowie zeitsparende Alternativen zu ersetzen.
Und vielleicht zuckt es dem einen oder anderen bereits jetzt in den Fingern …
Mitmachmöglichkeiten gibt es. Seien Sie herzlich eingeladen!
Termine bitte über Website erfragen

Dazu: Schöner Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung von Ute König

 

 

FARBENKÜCHE- Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung

 

 HISTORISCHE FARBENKÜCHE beschreitet WEGE ZU CRANACH in der KulturBotschaft!

 

 

 Familienchronik

 

 

„Alles Wunderbar ?“

Cranach-Stiftung in Kooperation mit der KulturBotschaft
Ausstellung
Abschlussdiskussion

Synposion: Positionen zeitgenössischer Kunst

Alles Wunderbar?

Die Künstler/innen stellten ihre Werke zur Diskussion und bezogen Stellung, wie sie sich selbst "auf dem Markt“ positionieren und welchen Einfluss die materiellen Produktionsbedingungen auf ihre Kunst haben.

Dr. Marlies Schmidt, Kunsthistorikerin der Cranach-Stiftung hielt ein Impulsreferat über "die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen".

Weitere Teilnehmer/innen des Synposions:

Die Cranach-Stipendiatin 2014 Carolin Israel, Christian Treffler, Frederik Foert , Silke Thal

Prof. Josef Walch, Stephanie Brysch, und Carolina W. Lima. 

Per Textbeitrag: Stefan LeyhMatthias Schmeier

 

 http://luther-avantgarde.de/r2017/ausstellung/

Wittenberg Rhizom!

Wittenberg Rhizom

Wittenberg Rhizom: PROGRAMM

Vorab-Artikel Teil 2 zu Wittenberg Rhizom in der Mitteldeutschen Zeitung von Corinna Nitz

Wittenberg Im November 2014 hat die Stiftung KulturBotschaft neun internationale KünstlerInnen für eine Arbeitsresidenz in ihr Stammhaus in der Jüdenstr. 5 nach Wittenberg eingeladen. Die KünstlerInnen kommen aus Deutschland, Chile, der VR China und Taiwan. Sie sind in verschiedenen künstlerischen Gattungen tätig, von Bildende Kunst, Theater- und Kommunikationsdesign, bis hin zu Performance-, Video- und Konzeptkunst und Sound-Design. 

Die KünstlerInnen sind aufgefordert eine gemeinsame Ausstellung zu entwerfen. Sie werden sich dabei von der Stadt Wittenberg, ihrer Geschichte und Gegenwart  inspirieren lassen. Auch die BürgerInnen der Stadt sollen durch partizipative Methoden und Workshops mit einbezogen werden.

Internationale Künstler zu Gast in Wittenberger „Kulturbotschaft“

Einladung zum Dialog Wittenberg Rhizom-Feature in der MZ

Rezension von wap / b.puschkin

 

S. Pressearchiv und Palmaart.de

 

♥ Artist-in-residence

KulturBotschaft features Janis Kopiske!


 AUSSTELLUNG IN DER KULTURBOTSCHAFT /  „Wittenberger Kunstwege“: 2 Seiten im Feuer

 Das Element Feuer dient dem 1985 geborenen Künstler als Werkzeug und Hilfsmittel bei der Gestaltung seiner Skulpturen. So sind in den letzten Jahren abstrakte Skulpturen entstanden, die sich der absoluten Harmonie von Form und Struktur des Holzes zu nähern versuchen: „Die Ideen und Gedanken beginnen in mir zu brennen und sehnen sich danach frei gelassen zu werden – so entstehen Abbilder meiner aktuellen Gedanken und Gefühle“.

 

Details

Janis Kopiske verabschiedet sich von Gräfenhainichen und zieht nach Dänemark, als sein letztes „mitteldeutsches“ Kunstwerk entsteht an diesem Wochenende eine Skulptur für die Fassade der KulturBotschaft. Damit leistet er bereits seinen Beitrag zum nächsten Projekt der KulturBotschaft: „Soziales und gebautes Umfeld – Wechselwirkungen mit Folgen“ unter der Leitung von Maike Kohnert:


Soziales und Gebautes Umfeld: Wechselwirkungen mit Folgen

ARCHITEKTUR UND ICH

 Der Neubau am Wittenberger Melanchthonhaus hat eine große öffentliche Debatte über die Ästhetik von Architektur und deren Bedeutung im Zusammenspiel mit der Welterbestadt Wittenberg ausgelöst. In der Diskussion wurden ästhetische und partizipatorische Aspekte angeführt und Themen wie Gestaltung, Entscheidungsfindung und Musealisierung der Altstadt angesprochen. Die kontroverse Diskussion belegt, wie komplex die Frage nach der Gestaltung der „Lutherstadt“ ist. Zugleich spiegelt das emotionale Engagement der Bürger den Bedarf an einer offenen Auseinandersetzung wider.Die KulturBotschaft möchte an diese Debatte anknüpfen und fragt, welchen Einfluss die Gestaltung des öffentlichen Raumes auf die Bürgerinnen und Bürger hat.

"Man versteht es nicht, zwischen schrankenlos zudringlicher Intimität und vollkommener Interessenlosigkeit aneinander die mittlere Distanz zu finden". Alexander Mitscherlich / Die Unwirtlichkeit unserer Städte

Links:Architektur und ich

Architektur und noch Mehr
„Architektur macht Schule“ in Wittenberg:
„Architektur macht Schule“ Schüler lernen Sehen – MZ online 5.4.2013
:
auf facebook: https://www.facebook.com/mzwittenberg/posts/635759353105932http://architekturblog.wordpress.com/

 


 Link zum Artikel Zuerst ignorieren sie dich,

Nina Sahm: Arbeitsstipendium

Bericht in der MZ

Zukunft aus Wittenberg – Was die Experten sagen

 

 


Konzert „Zukunft und die Lichter“


 Future & the Lights Eröffnungsabend der Kulturbotschaft mit Konzert Details

 Otto Diringer

 

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